Strafrecht

Das Strafrecht ist von Bedeutung, wenn der Vorwurf erhoben wird, sich strafbar gemacht zu haben. In der Regel erfolgt dies durch eine Anzeige einer in einer Strafsache beteiligten Person oder aber durch die ermittelnden Polizeibehörden. Besteht der Verdacht einer Straftat, so leiten die Ermittlungsbehörden ein Ermittlungsverfahren gegen den Beschuldigten ein. Im Laufe oder nach Abschluss der Ermittlungen erhält der Beschuldigte dann Gelegenheit zur Stellungnahme, in einigen Fällen im schriftlichen Verfahren, zumeist aber im Rahmen einer Vorladung bei den ermittelnden Polizeibehörden. Von entscheidender Bedeutung für die Verteidigung ist es, dass man in dieser Phase des Verfahrens Ruhe bewahrt und sich einen im Strafrecht tätigen Rechtsanwalt beauftragt. Im Strafrecht gilt gerade in dieser Phase des Verfahrens der Grundsatz „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Der beauftragte Verteidiger beantragt zunächst einmal, dass die Akten zur Akteneinsicht zur Verfügung gestellt werden. Nach Einarbeitung in die Sach- und Rechtslage wird dann klar, welcher Vorwurf im Einzelnen erhoben wird, welche Beweismittel vorhanden sind, so etwa Zeugen oder Urkunden und dergleichen. Erst nach und nur mit Akteneinsicht kann mit dem Mandanten dann in Ruhe besprochen werden, wie die einem jeden Beschuldigten zustehenden Rechte am besten gewahrt werden können. Es kann entschieden werden, ob durch den Betroffenen selbst noch eine Einlassung erfolgt und ob eigene entlastende Beweismittel zur Verfügung gestellt werden können.

Ist eine Einstellung des Verfahrens im Ermittlungsverfahren nicht möglich, so verfasst die Staatsanwaltschaft in der Regel eine Anklageschrift oder beantragt einen Strafbefehl. Erfolgt der Erlass eines Strafbefehls, ist zu prüfen, ob durch einen Einspruch ein besseres Ergebnis erzielt werden kann. Wird eine Anklageschrift zur Hauptverhandlung zugelassen, so ist es wichtig, dass Sie einen erfahrenen Strafverteidiger an Ihrer Seite haben, der Ihre Rechte in einem Strafverfahren umfassend und konsequent wahren kann. Die Möglichkeiten einer erfolgreichen Strafverteidigung sind so vielfältig, dass neben den Rechtskenntnissen die Erfahrung des Verteidigers eine entscheidende Rolle spielt. In einigen Fällen ist es sinnvoll, schlichtweg von seinem Schweigerecht Gebrauch zu machen. In anderen Fällen ist es besser, sich in der Hauptverhandlung zu dem Vorwurf einzulassen, entweder mündlich oder aber auch in schriftlicher Form. Auch ist es wichtig, dass in der Hauptverhandlung die richtigen Anträge gestellt werden, damit sämtliche zur Verfügung stehenden Mittel zur Verteidigung auch tatsächlich zur Anwendung kommen. Wir haben mit Rechtsanwalt Volker Willemsen als Fachanwalt für Strafrecht einen erfahrenen Verteidiger in unserem Team, der Ihre Verteidigung übernehmen kann.

Verkehrsstrafsachen

Bei Verkehrsstrafsachen handelt es sich um die Verwirklichung von Straftatbeständen, die im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr bestehen. Hier spielen Vorwürfe der Gefährdung des Straßenverkehrs oder aber der Unfallflucht eine Rolle, aber auch vielfältige andere Vorwürfe sind von Bedeutung. In Verkehrsstrafsachen droht neben der eigentlichen Strafe oftmals ein Fahrverbot oder aber sogar der Entzug der Fahrerlaubnis. Daher ist es wichtig, dass hier von Beginn an die richtige Verteidigungsstrategie zur Anwendung kommt. Wir treten auch gerade in Verkehrsstrafsachen nachhaltig und konsequent für Ihre Verteidigung ein.

Verkehrsordnungswidrigkeiten

Nahezu jeder von uns ist einmal betroffen im Zusammenhang mit einer Verkehrsordnungswidrigkeit. Man ist einen Augenblick unaufmerksam, ist dann zu schnell gefahren, ist möglicherweise zu dicht aufgefahren, man hat an verbotener Stelle überholt oder man ist bei Rot über die Ampel gefahren. In diesem Falle erfolgt in der Regel eine Anzeige durch die Polizeibehörden. Sie als Verkehrsteilnehmer erhalten im Rahmen einer Anhörung Gelegenheit zur Stellungnahme und schließlich erfolgt dann wegen des Verkehrsverstoßes ein Bußgeldbescheid. Hier ist es schon zu Beginn des Verfahrens wichtig, dass die richtige Verteidigungsstrategie gewählt wird. Wir möchten an
dieser Stelle nicht ins Detail gehen, jedenfalls setzen wir uns konsequent dafür ein, dass die Ihnen zur Verfügung stehenden Verteidigungsstrategien auch umfassend und nachhaltig genutzt werden. Diesbezüglich steht Ihnen aus unserem Team Herr Rechtsanwalt Volker Willemsen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Kapitalverbrechen

Bei dem Vorwurf, ein Kapitalverbrechen begangen zu haben, steht oftmals die Existenz auf dem Spiel. Insbesondere dann,wenn eine Freiheitsstrafe über zwei Jahre droht, die dann nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann, hat dies einschneidende und erhebliche Bedeutung für das weitere Leben des Betroffenen. Gerade bei dem Vorwurf ein Kapitalverbrechen begangen zu haben ist es von enormer Bedeutung, dass gleich zu Beginn des Verfahrens sehr sorgfältig die Verteidigungsstrategie
gewählt wird. Nach Akteneinsichtnahme in die Ermittlungsakten muss gemeinsam mit dem Mandanten in Ruhe und sehr sorgfältig Besprochen werden, wie weiter vorzugehen
ist. Gerade bei einem derartigen Straftatbestand ist auch die Erfahrung des Verteidigers von besonderer Bedeutung. In unserem Team verfügt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Volker Willemsen seit nunmehr 20 Jahren Erfahrung in Strafsachen, so dass auch diese Voraussetzung bei uns gegeben ist.

Strafbefehl

Bei einem Strafbefehl handelt es sich um eine Strafprozessuale Möglichkeit, ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren ohne die Durchführung einer Hauptverhandlung abzuschließen. Einerseits bietet sich die Möglichkeit des Abschlusses mittels eines Strafbefehles dann an, wenn man an einem zeitnahen Abschluss des Verfahrens interessiert ist oder aber auch wenn man nicht möchte, dass die Strafsache in einer Hauptverhandlung, die in der Regel öffentlich ist, abgehandelt wird. Auf der anderen Seite ist natürlich auch bei einem Strafbefehl zu prüfen, ob dieser dem Grunde nach und im Hinblick auf das Strafmaß der Höhe nach zu Recht ergangen ist. Wir bringen einerseits die Möglichkeiten eines Abschlusses durch einen Strafbefehl und andererseits die Möglichkeiten einer Verteidigung für Sie zur Anwendung.

Steuerstrafrecht

Sofern Sie sich im Konflikt mit dem Finanzamt oder aber Zoll befinden, kommt es mitunter zu einem Steuerstrafverfahren. Gerade in einem Steuerstrafverfahren bestehen aber besonders gute Möglichkeiten der Verteidigung. Oftmals gelingt es in Absprache mit Ihrem Steuerberater und/oder aber auch den Steuerstrafbehörden selbst, ein derartig anhängiges Verfahren optimal zum Abschluss zu bringen. Wir kennen diese Möglichkeiten und wenden diese für Sie konsequent an.

Strafvollzug

Stehen Sie von einem Haftantritt oder befinden Sie sich im Strafvollzug, so gibt es auch hier viele Möglichkeiten, aus der gegebenen Situation das Beste zu machen. Hier ist es insbesondere wichtig, dass Gespräch mit den Vollzugsbehörden zu suchen, um gemeinsam einen Vollzugsplan optimal zu gestalten. Wir kennen diese Möglichkeiten und bringen sie für Sie zur Anwendung.

Fahrverbot

Nicht selten wird im Rahmen einer Verkehrsordnungswidrigkeit ein Fahrverbot verhängt. Diese Frage richtet sich in der Regel nach den Bestimmungen im sogenannten „Bußgeldkatalog“. Sofern in Ihrem Fall ein Fahrverbot aufgrund einer Verkehrsordnungswidrigkeit oder aber auch in sonstigen Fällen droht, haben wir wirksame Verteidigungsstrategien bereit, die die Verhängung eines Fahrverbotes vermeiden können. Lassen Sie sich von uns beraten. Sofern in einem Bußgeldbescheid im Zusammenhang mit einer Verkehrsordnungswidrigkeit ein Fahrverbot verhängt wird, gibt es doch noch Möglichkeiten, dass neben der ansonsten grundsätzlichen Verteidigung gegen den Bußgeldvorwurf selbst die Möglichkeit besteht, dass die Verkehrsbehörden von der Verhängung des Fahrverbotes absehen. Wir wissen, wie hier wirksam vorzugehen ist. Wir helfen Ihnen gerne.

Führerschein

Die Frage der Fahrerlaubnis ist für nahezu einen jeden von uns von existentieller Bedeutung. Ist die Fahrerlaubnis erst einmal entzogen oder aber auch in Fällen, in denen der Entzug der Fahrerlaubnis droht, ist guter Rat teuer. Einerseits ist zunächst natürlich der Entzug der Fahrerlaubnis mit allen Mitteln zu vermeiden. Ist die Fahrerlaubnis erst einmal entzogen, so ist es wichtig, diese möglichst bald wiederzuerlangen. Wir wissen in dem einen wie in dem anderen Fall die richtigen
Strategien zu entwickeln. Sprechen Sie uns gerne an.

Jugendstrafverfahren

Das Jugendstrafrecht kommt für Jugendliche und sogenannte „Heranwachsende“ zur Anwendung. Bei Heranwachsenden handelt es sich um volljährige Personen, die in ihrer Entwicklung aber eher noch einem Jugendlichen gleichen. Im Jugendstrafrecht steht nicht der Gedanke der Bestrafung im Vordergrund. Das Bestreben des Jugendstrafrechts geht vielmehr dahin, den Jugendlichen wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Gerade in Jugendstrafverfahren spielt die Erfahrung eines Verteidigers eine besondere Rolle. Sicherlich geht es in erster Linie zunächst einmal darum, sich gegen den erhobenen Vorwurf konsequent zur Wehr zu setzen, wenn man zu Unrecht beschuldigt wird. Ist dies nicht möglich, so ist es in den meisten Fällen sehr sinnvoll, schon frühzeitig das offene Gespräch mit der Jugendgerichtshilfe und auch dem Gericht selbst zu suchen. Wir kennen diese Möglichkeiten und bringen sie bestmöglich zur Anwendung.

Nebenklage

Für Opfer einer Straftat besteht die Möglichkeit, sich einem Strafverfahren als Nebenkläger anzuschließen. Nach der Zulassung der Nebenklage bestehen für den Nebenkläger besondere Rechte, die er im Strafverfahren dann zu seinen Gunsten wahrnehmen kann. Wir beraten Sie in diesem Zusammenhang gerne und stehen Ihnen auch auf Wunsch als Vertreter der Nebenklage als Anwalt zur Verfügung.

Zeugenbeistand

In einigen Fällen besteht für Zeugen in einem Strafverfahren das Bedürfnis, einen Anwalt an Ihrer Seite zu haben. Die Gründe dafür können vielfältig sein. In manchen Fällen besteht die Unsicherheit, sich durch eine Zeugenaussage selbst zu belasten. In anderen Fällen haben insbesondere Opfer einer Straftat Ängste im Zusammenhang mit einem bevorstehenden Strafverfahren, in welchem sie als Zeugen aussagen sollen. In alle diesen Fällen besteht die Möglichkeit, einen Anwalt an seiner Seite zu haben. Sofern Sie dies wünschen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Untersuchungshaft

Sofern Sie oder einer Ihrer Angehörigen sich in der Untersuchungshaft befindet, besteht in nahezu allen Fällen der Wunsch, sofort wieder auf freien Fuß zu kommen. Zunächst einmal ist natürlich zu prüfen, ob die Untersuchungshaft zu Recht angeordnet worden ist. Die Untersuchungshaft darf nur dann angeordnet werden, wenn ein dringender Tatverdacht besteht, wenn also die Beweismittel gegen den Betroffenen so hoch sind, dass mit einer großen Wahrscheinlichkeit mit einer Verurteilung zu rechnen ist. Darüber hinaus muss ein Haftgrund vorliegen, die im Gesetz abschließend aufgezählt sind. Neben der Verdunkelungsgefahr und Wiederholungsgefahr ist hier insbesondere die Fluchtgefahr zu nennen, die oftmals zur Anwendung kommt. Nicht selten wird einem Betroffenen in Aussicht gestellt, bei einem Geständnis oder einer Einlassung auf freien Fuß zu gelangen. Dieses „Angebot“ ist besonders kritisch zu prüfen. In den seltensten Fällen sollte eine Einlassung erfolgen, ohne dass nicht zuvor der Verteidiger Akteneinsicht erhalten hat und das Ergebnis der Akteneinsicht mit dem Mandanten besprochen wurde. Hier kann eine Einlassung mit dem schnellen Erfolg der Entlassung aus der Untersuchungshaft nicht selten die im Übrigen bestehenden Verteidigungsmöglichkeiten einschränken. Sofern Sie betroffen sind, lassen Sie sich von uns beraten, welche Möglichkeiten bestmöglich bestehen.

Bewährung

Die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren kann zur Bewährung ausgesetzt werden. Dies erfolgt dann, wenn zu erwarten ist, dass die Verhängung der Freiheitsstrafe für den verurteilten Täter schon als ausreichende Wahrnehmung dient, um zukünftig keine weiteren Straftaten mehr zu begehen. Wichtig ist es also in den entsprechenden Strafverfahren, in denen eine nicht mehr bewährungsfähige Strafe droht, die richtige Verteidigungsstrategie zu wählen, um eben doch noch in dem Bereich der bewährungsfähigen zweijährigen Freiheitsstrafe zu bleiben. Hier stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die wir Ihnen gerne in einem Beratungsgespräch näherbringen möchten. Gerade in diesem Bereich ist eine langjährige Erfahrung eines Verteidigers von besonderer Bedeutung. Dieses hat aus unserem Team Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Volker Willemsen in mittlerweile 20 Jahren seiner Berufstätigkeit als Strafverteidiger erworben. Vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin, in welchem wir die Verteidigungsmöglichkeiten erörtern können.

Pflichtverteidigung

Sofern ein Betroffener aus bestimmten Gründen nicht in der Lage ist, zu einer eigenen Verteidigung oder aber in Fällen, in denen es die schwere des strafrechtlichen Vorwurfes erfordert, besteht die Möglichkeit der Beiordnung eines Pflichtverteidigers.

Haftprüfung / Haftbeschwerde

Sofern gegen einen Betroffenen die Untersuchungshaft angeordnet worden ist, so besteht die Möglichkeit, die Anordnung mittels einer Haftprüfung oder auch einer Haftbeschwerde zu überprüfen. Jeder von einer Untersuchungshaft Betroffene hat ein besonderes Verlangen sofort wieder auf freien Fuß zu gelangen. Auch wenn dieser Wunsch natürlich verständlich und berechtigt ist, ist in jedem Fall zu prüfen, ob eine Haftprüfung oder Haftbeschwerde in dem jeweiligen Stadium des Strafverfahrens sinnvoll erscheint. Ergeht eine Entscheidung des Gerichtes in schriftlicher Form, so können dadurch schon nachteilige Weichen für das Hauptverfahren gestellt werden, die unbedingt zu vermeiden sind. Die Frage einer Haftbeschwerde oder Haftprüfung sollte also sorgfältig abgewogen werden. Wir haben genug Erfahrung, ob hier die richtige Verteidigungsstrategie anzuwenden.

Polizeiliche Vernehmung

In keinem andere Stadium des Verfahrens gilt in den allermeisten Fällen der Grundsatz „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Bei der polizeilichen Vernehmung wird der Beschuldigte in der Regel erstmals mit dem gegen ihn erhobenen Vorwurf konfrontiert. In vielen Fällen besteht der Wunsch des Betroffenen, sich sofort bei der Polizei zu rechtfertigen, den Sachverhalt klarzustellen oder aber schlichtweg sich die eigenen Überlegungen von der Seele zu reden. Dies ist einerseits verständlich, andererseits aber für das gesamte weitere Verfahren unter Umständen von nachhaltiger und nicht wieder gutzumachender Bedeutung. Daher gilt der Grundsatz, insbesondere bei der polizeilichen Vernehmung, von seinem Schweigerecht Gebrauch zu machen und ggf. auf die Verteidigung durch einen Strafverteidiger zu verweisen. Dieser wird bei den Ermittlungsbehörden über die Staatsanwaltschaft die Akteneinsicht in die Ermittlungsakten und Ermittlungsvorgänge beantragen. Nach Akteneinsichtnahme und Einarbeitung in die Sach- und Rechtslage wird er mit Ihnen Rücksprache halten und erst dann wird bei Kenntnis der gesamten Sachlage in Ruhe und sorgfältig überlegt, ob im Hinblick auf den erhobenen Vorwurf eine Einlassung erfolgt oder eben nicht.

Berufung / Revision

Sollte bei Ihnen eine Verurteilung aufgrund einer erstinstanzlichen Entscheidung schon erfolgt sein, so ist zu überprüfen, ob gegen das Urteil ein Rechtsmittel erhoben werden kann und sollte. Hier stehen die Berufung und die Revision als Rechtsmittel zur Verfügung. Wir prüfen gerne, ob und inwieweit in Ihrem Fall die Erhebung eines Rechtsmittels erfolgreich gestaltet werden kann.

Betäubungsmittelstrafsachen

Im Rahmen des Betäubungsmittelstrafrechtes gibt es zahlreiche Straftatbestände, bei denen eine Handlung im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln unter Strafe gestellt worden ist. Die Darstellung der Vorschriften würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Sofern Sie Betroffener einer Betäubungsmittelstraftat sind, stehen wir Ihnen für Ihre Verteidigung zur Verfügung.

Strafrecht

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